Interview im ERF

Am 14.07.2014 sendete der ERF ein Interview, das Sigrid Offermann zum „kleinen Streitberater“ mit mir geführt hat. Wie man Konflikte im Familienalltag und Geschwisterstreitigkeiten möglichst konstruktiv lösen kann, hören Sie hier:

ERF Forum Familie: „Du gehst mir so auf den Keks!“

Der kleine Streitberater: Sachbuch des Monats Juli 2013

Der Borromäusverein hat den Kleinen Streitberater als Sachbuch des Monats Juli 2013 ausgezeichnet:

Borromäusverein: Besondere EmpfehlungEs gelingt ihr, in kurzen Kapiteln in lockerer, verständlicher Sprache und mit viel Humor („Es war nachmittags an einem ganz normalen Samstag im April. Ich nutzte den freien Tag, um herumzunörgeln und mich mit meiner Familie anzulegen.“) die wesentlichen Aspekte von Auseinandersetzungen und ihren Auswirkungen auf die Familie und ihre Mitglieder zu skizzieren.
[…]
Die pfiffigen Illustrationen von Kai Pannen sorgen in Momenten der Anspannung, weil man sich selbst wiedererkennt, für die nötige Entspannung und das erlösende Lachen.

Eine wundervolle Idee, einen Elternratgeber so aufzubereiten und ein Muss für alle Bibliotheken.

(Rezensentin: Birgit Ebbert)

„Eltern family“ zum „Kleinen Streitberater“

»Ein warmherziges Buch mit viel Selbsthumor.«

Eltern family (11.03.2014)

Rezension: Der kleine Streitberater

susanne-4von Susanne Strobach

Es tut sich was am Büchermarkt! Vorbei die Zeiten in denen Autoren und Autorinnen Ratgeber zu „besserem“ Verhalten auf den Markt geworfen haben und jeder, der sie kannte, schnell erkannte sie schreiben darüber was sie selbst am dringendsten bräuchten. Immer mehr erobern Bücher den Markt in denen Autoren und Autorinnen darüber schreiben wo sie selbst im Alltag vor Heraus-forderungen stehen, wo sie sich manchmal die Haare raufen oder anders verhalten als sie sein wollen. UND die darüber schreiben, was und wie es dann doch bei ihnen funktioniert.

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Interview mit Regina Masaracchia

zuerst erschienen unter http://mamaschreibt.jimdo.com/interviews/

ReginaWie und wann ist Dir die Idee gekommen, ein Buch zu schreiben?

Den Wunsch habe ich, so lange ich denken kann. Wenn man mich als Kind nach meinem Berufswunsch gefragt hat, dann habe ich geantwortet: „Ich möchte mal Astrid Lindgren werden.“ Warum ich dann mit zweiunddreißig Jahren endlich angefangen habe, diese Pläne umzusetzen? Ich glaube, mein Unterbewusstsein ist damals auf Hochtouren gelaufen und hat die Dinge vorangetrieben, weil ich mir meine Lebensziele möglich konkret ausgemalt und aufgeschrieben habe. Seitdem habe ich das ein paar Mal probiert und bin immer wieder fasziniert, wie gut das funktioniert. In meinem dritten Buch „Auf nach Cappuccino“ habe ich das Konzept in vereinfachter Form („Schreiben Sie sich Wunschzettel“) vorgestellt. Seit 2004 haben sich die Dinge kontinuierlich entwickelt. Inzwischen schreibe ich auch für Kinder und bin damit meinem Traumberuf aus Kindertagen noch ein weiteres Stück näher gekommen.
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